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SVP will in Thun keinen zweiten Wahlgang

SVP will in Thun keinen zweiten Wahlgang

Thun hat noch keine neue Stadtpräsidentin. Nach dem vergangenen Sonntag ist ein zweiter Wahlgang erforderlich. Zwar hat die SVP-Kandidatin Eveline Salzmann die meisten Stimmen erhalten, doch Rot-Grün will sich nicht einfach geschlagen geben und formiert sich zum Gegenangriff. Zum Unverständnis der Volkspartei: Diese fordert den Verzicht auf einen zweiten Wahlgang, da das Ergebnis ihrer Ansicht nach absehbar sei. Eine Stichwahl würde nun lediglich unnötige Kosten verursachen. Rot-Grün kann diese Haltung nicht nachvollziehen und verweist auf das demokratische Recht.