Die Chronologie von TeleBärn
Hier finden Sie die wichtigsten Eckdaten aus der Geschichte von TeleBärn.
Übertragung von TeleBärn und TeleZüri an AZ Medien bewilligt
Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation hat die Übertragung der Konzession von TeleBärn und TeleZüri an die AZ Medien genehmigt. Der Übergang zu AZ Medien wird per 1. Januar 2012 vollzogen. TeleBärn wird in die Tele M1 AG integriert, die Tele M1 AG wird in AZ Regionalfernsehen AG umgetauft.
Claudio Bonaria wird neuer Leiter Regional-Verkauf
Nach der Übernahme von TeleBärn durch die AZ Medien rücken die beiden Regionalsender Tele M1 und TeleBärn näher zusammen: Claudio Bonaria ist künftig – gemeinsam mit den Aussendienst-Teams in Aarau und in Bern – für den Werbeverkauf von TeleBärn und Tele M1 verantwortlich. Der 37-jährige Berner verfügt über beste Kenntnisse des TV-Geschäfts: Während fünf Jahren arbeitete Claudio Bonaria als Videojournalist und Moderator bei TeleBärn. Seit knapp vier Jahren ist Bonaria in verschiedenen Verkaufsfunktionen bei Espace Media tätig – u.a. als Key Account Manager und seit März 2010 als stellvertretender Leiter der audiovisuellen Werbeabteilung.
„Automobil Revue TV“ wird eingestellt, auf dessen Sendeplatz rückt „Highlight“
Auf Anfang 2012 frischt TeleBärn sein Programm auf. Am 1. Februar 2012 ist die letzte Folge der Autosendung „Automobil Revue TV“ zu se-hen. Anstelle dieser wird künftig die Lifestyle-Sendung „Highlight“ ausgestrahlt. Moderator Adrian Küpfer begrüsst darin Prominente und zeigt, was in Bern und der Region läuft. Der Programmentscheid fiel aufgrund der sich verändernden Zuschauerstruktur - TeleBärn wird zunehmend von mehr Frauen als von Männern geschaut. „Highlight“ richtet sich gleichermassen an Frauen und Männer.
TeleBärn-Wetter neu von Meteonews
Ab Januar 2012 erstellt der bekannte Meteorologe Peter Wick mit seiner Firma Meteonews für TeleBärn die Wetterprognosen, die täglich nach den News um 18.16 Uhr ausgestrahlt werden. Neue Wetterfee wird Jeannette Eggenschwiler. Die 46-jährige Bernerin aus Gümligen präsentiert bereits das Wetter auf TeleZüri. Die gelernte Naturheilpraktikerin erhält zwei kompetente Kollegen zur Seite: Wetterfee Linda Gwerder und Meteorologe Peter Wick.
AZ Medien übernehmen TeleBärn und TeleZüri
Die AZ Medien übernehmen die beiden regionalen TV-Sender TeleBärn und TeleZüri von Tamedia. Die AZ Medien, die mit Tele M1 bereits den zweitgrössten regionalen TV-Sender der Schweiz im Sendegebiet Mittelland betreiben, stärken damit ihre Stellung als eines der führenden Multimedia-Unternehmen der Schweiz. TeleBärn und TeleZüri sollen an den bisherigen Standorten in Bern und Zürich weitergeführt werden. Durch eine gezielte Zusammenarbeit in Technik und Verkauf soll aus den drei Stationen eine TV-Senderfamilie mit starker regionaler Verankerung in den Kantonen Aargau, Bern, Solothurn und Zürich entstehen. Die AZ Medien übernehmen sämtliche Mitarbeitende (inkl. Mitarbeitende Werbevermarktung). Tamedia hatte sich im April dieses Jahres im Rahmen des Zu-sammenschlusses mit Edipresse Suisse entschieden, einen Verkauf der beiden TV-Sender sowie seiner Radiostationen und Fachmedien zu prüfen.
Chantal Beljean tritt Nachfolge von Jennifer Ann Gerber bei "Automobil Revue TV" an
Chantal Beljean (29) gewinnt das Casting um die Nachfolge von Ex Miss Schweiz Jennifer Ann Gerber als Moderatorin der Sendung „Automobil Revue TV“, welche auf allen namhaften Regional TV Sendern der Schweiz zu sehen ist. Die Bernerin vertrat Jennifer Ann Gerber bereits am Genfer Automobilsalon und erhielt viele positive Feedbacks.
TeleBärn mit neuer Technik OnAir
TeleBärn stellte heute Morgen erfolgreich auf ein neues Techniksystem um. Es besteht aus dem Serversystem „DVS Venice“ und dem Redaktionssystem „NCPower“, welches das bisherige Redaktionssystem ENPS von Associated Press ersetzt. Damit erneuert der Regionalsender seine Technik komplett. TeleBärn ist der dritte Regionalsender der Schweiz, der mit dem NorCom-System arbeitet. RTL in Deutschland setzt auf dasselbe System. Grund für die Entscheidung für „NCPower“ ist die Abbildung des kompletten Redaktions-Workflows in einem System. Dies erlaubt es Journalisten, flexibler und schneller zu produzieren. „NCPower“ nutzt aktuelle Standards und reduziert damit die Kosten für das Systemmanagement bei der Anschaffung und im Betrieb. Die Journalisten haben neu die Möglichkeit, direkt auf ein digitales Archiv zurück zu greifen, das 45-mal grösser ist als der bisherige Speicher. Der Workflow ändert sich mit dem neuen System nicht grundlegend – im Gegensatz zum Ablauf bei anderen Schweizer Regionalsendern. Schon bisher bearbeiteten TeleBärn-Videojournalisten ihre Beiträge in der Postproduktion selbst. Mit der neuen Technik ist TeleBärn gerüstet für die Zukunft; das System ist bereit für die Umstellung auf HD.
TeleBärn mit neuem Studio
TeleBärn geht mit einem neuen Look auf Sendung. Er unterstreicht die aufgefrischte Ausrichtung der „News“, welche mit vertieften Inhalten und Expertengesprächen aufwarten. Die verschiedenen Materialien im Dekor widerspiegeln den vielfältigeren Themenmix.
TeleBärn zeigt, wie man Geld verdient
Die neue Sendung "Geld" bietet täglich, Montag bis Freitag direkt vor den News, Informationen, was an der Börse läuft, wie man anlegt, wie man die Vorsorge optimiert oder was man beim Hauskauf beachten soll. Profunde Tipps erteilen Jürg Legler, Stellvertretender Bankdirektor, und Claude Chatelain, Finanzspezialist der Berner Zeitung.
Das Programm wird übersichtlicher und reichhaltiger
TeleBärn vereinfacht seinen Programmraster. Neu startet das Wiederholungsprogramm schon um 18 Uhr. So bleibt die Übersicht über den ganzen Abend gewährleistet. Die Talk-Sendung "Fritsche" belebt das Vorabendprogramm jeweils Mittoch und Donnerstag um 16.30 Uhr. Und die Mittwochs-Sendung "Highlight" zeigt in der neuen Rubrik "Style", wie sich Menschen unter erfahrener Anleitung bei einem Vorher-Nachher Shooting verändern. Ebenso neu ist die Rubrik "Movie": Sie stellt diejenigen Filme vor, welche in Berner Kinos am Donnerstag anlaufen.
Das Wetter wird noch regionaler
Im Anschluss an das Wetter folgt neu das Skiwetter im Winter, das Badewetter im Sommer und das Biowetter im Frühling und im Herbst. Zuschauende sind besser informiert, was sie erwartet, wenn sie in der Freizeit draussen sind.
Sport wird in die News und ins Info integriert
Sportbegeisterte müssen nicht mehr bis nach den beiden stärksten TeleBärn-Sendungen News und Info warten. Da der Sport in der Region Bern mit SCB, SCL, HCB und YB stark vertreten ist, soll er sein Gewicht weiter vorne im Programm entfalten. Wenn der SCB Meister wird, erfahren das die Zuschauenden neu schon zu Beginn der News-Sendung.
Patrick Teuscher wird neuer Programmleiter
Patrick Teuscher übernimmt per 1. März 2010 die Programmleitung von TeleBärn. Er hat von 1995 bis 1997 bei TeleBärn die Anfänge des Senders mit begleitet und kehrt nun – nach Karrierestationen als Leiter des Magazins „Innovationen“, Stellvertretender Chefredaktor bei Cash TV und Projektleiter Video bei der Bildagentur Keystone – zum Regionalsender zurück. Patrick Teuscher ersetzt teilweise die Funktion von Marc Friedli, der als Geschäftsführer zum Regionalsender Tele M1 wechselt. Die bisherige Funktion von Marc Friedli, als Leiter Audiovisuelle Medien bei Espace Media, wird in dieser Form nicht mehr fortgeführt. Patrick Teuscher, als Programmleiter TeleBärn, Nik Eugster, als Programmleiter Capital FM und Sandro Bürgi, als Leiter Werbemarkt AV-Medien bilden das neue Führungsgremium der audiovisuellen Medien von Espace Media. Alle drei berichten direkt an Ueli Eckstein, Unternehmensleiter von Espace Media.
TeleBärn im französischsprachigen Teil des Kantons Freiburg empfangbar
Ab sofort ist TeleBärn auch im französischsprachigen Teil des Kantons Freiburg empfangbar. Auf den Kabelnetzen der Cablecom und der Gruyère Energie SA werden – von Bulle bis Château d’Oex – neu rund 18'000 Haushalte in insgesamt 26 Gemeinden mit dem Programm von TeleBärn versorgt. Ermöglicht wird die Aufschaltung dank der im vergangenen Herbst in Kraft getretenen neuen Konzession von TeleBärn. Diese sieht eine Ausdehnung des Sendegebiets vor. Via Bluewin TV ist TeleBärn in den Freiburger Bezirken See, Sense, Greyerz, Saanen und La Broye sogar vollumfänglich zu empfangen.
Redesign von News und Info
Die Informationssendungen von TeleBärn werden einem kompletten Facelifting unterzogen: Design, Dekor und Ablauf der täglichen Sendung „News“ und „Info“ werden im grossen Stil überarbeitet. Das Redesign der beiden wichtigsten TeleBärn-Programme erfolgt knapp fünf Jahre nach der letzten Neugestaltung.
Gesamtes Programm im Format 16:9
TeleBärn stellt sein gesamtes Programmangebot auf das Sendeformat 16:9 um. News, Info, Sport-Magazin, Wetter und Werbeblocks werden im Format 16:9 produziert und ausgestrahlt. TeleBärn ist der erste Schweizer Regionalsender, der sein gesamtes Hauptprogramm im Sendeformat 16:9 ausstrahlt.
Ausbau der Infoleistung, News zur vollen Stunde
Die tägliche Berichterstattung aus der Region wird ausgebaut und neu in zwei Informationsgefässe aufgeteilt. Die TeleBärn-News starten pünktlich zur vollen Stunde, erstmals um 18.00 Uhr. Gleichzeitig werden die News in Aufmachung und Themenwahl vielseitiger und aktueller. Im Anschluss an die News folgt von Montag bis Freitag das aktuelle Regional-Magazin Info. Die Sendung bietet spannende Reportagen aus der Region, wertvolle Service-Informationen, interessante Menschen, erregte Gemüter und bewegende Momente.
Neue Gesellschaftsstruktrur
Innerhalb der Espace Media Groupe werden die juristischen Gesellschaftsstrukturen vereinfacht. Die TeleBärn AG wird im Rahmen dieses Prozesses in die Espace Media AG fusioniert. Durch Fusionen und die Umbenennung verschiedener Tochtergesellschaften sollen die Prozesse vereinfacht werden.
TeleBärn zieht um
Nach 12 Jahren in Wabern zügelt TeleBärn Ende Oktober seine Studios in das neue Multimediahaus am Dammweg in Bern, in dem auch die Redaktionen der Berner Zeitung und des Hauptstadtradios Capital FM ihren Sitz haben. Der mit dem Umzug verbundene erhebliche Ausbau von Technik und Infrastruktur sowie die verbesserten Produktionsbedingungen am neuen Standort tragen zu einer weiteren Qualitätssteigerung des Programms bei.
TeleBärn erhält neue Konzession
TeleBärn erhält eine neue Sendekonzession durch das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK). Die neue Konzession gilt bis 2019. Im Rahmen des neu eingeführten Gebührensplittings erhält TeleBärn künftig für seinen Service Public Regional einen jährlichen Beitrag von 2,2 Millionen Franken aus den TV-Empfangsgebühren. Damit wird TeleBärn seine regionalen Nachrichtenprogramme weiter ausbauen und in die Programmqualität investieren. Die Nachrichtenredaktion und die Live-Präsenz in der Region sollen verstärkt werden. Mit der Fokussierung auf einen Service Public Regional verzichtet TeleBärn mit Inkrafttreten der neuen Konzession auf die Ausstrahlung eines erotischen Nachtprogramms.
Die EURO 08 auf TeleBärn
Der Regionalsender ist beim historischen Fussballereignis zuvorderst mit am Ball! Mit täglichen Spezialsendungen - zum Teil live aus der Fanzone auf dem Bundesplatz - berichtet TeleBärn ausführlich über das Geschehen rund um die EURO 08. Dazu produziert die TeleBärn-Crew im Auftrag der Host City Bern das TV-Signal in der offiziellen Berner Fanzone auf dem Bundesplatz.
500. „Musig Stubete“ auf TeleBärn
Seit über 10 Jahren begrüsst Moderator Paul Stucki die Zuschauerinnen und Zuschauer von TeleBärn ein Mal in der Woche zur volkstümlichen Unterhaltungssendung „Musig Stubete“. An über 160 Orten stand das Produktionsteam für die „Stubete“ bereits im Einsatz. Am 17. September feierte die „Musig Stubete“ ein beachtliches Jubiläum: die 500. Ausgabe flimmerte über die Bildschirme im Espace Mittelland!
TeleBärn-Sport im neuen Erscheinungsbild
Seit Montag, 30. Juli erscheint das erfolgreiche Magazin in einem komplett neuen Erscheinungsbild. Das Studiodekor, sämtliche Signete und alle grafischen Elemente der Sendung wurden rundum neu gestaltet. Das neue TeleBärn-Sportmagazin bietet eine Kombination von klassischem Studiobau und moderner virtueller TV-Welt.
Gstaad 2007: Erste 16:9-Produktion auf TeleBärn
Zum zehnten Mal berichtete TeleBärn mit täglichen Sondersendungen über das Tennisspektakel im Berner Oberland. TeleBärn machte dabei auch technisch einen weiteren Schritt vorwärts: Das Gstaad-Magazin wurde erstmals vollumfänglich im Format 16:9 produziert.
Neu auf TeleBärn: „Das von Wattenwyl-Gespräch“
Seit 2. Mai präsentiert Talkmaster Dani von Wattenwyl in seinem „von Wattenwyl-Gespräch“ jeden Mittwoch prominente Gesichter. Ob Musikerin, Mister Schweiz, Fussballtrainer oder Wirtschaftskapitän – im neu geschaffenen Talk kommen jene Menschen zu Wort, die für Gesprächsstoff sorgen.
Automobil Revue TV - Neue Auto-Sendung auf TeleBärn
Unter der Federführung von TeleBärn starten acht deutschsprachige Regionalsender gemeinsam mit der Automobil Revue mit einer gemeinsamen 10-minütigen Sendung rund um das Automobil. Realisiert wird das Programm durch eine eigenständige TV-Redaktion, angesiedelt in den TeleBärn-Studios in Wabern. Moderiert wird die Sendung von Ex Miss Schweiz Jennifer Ann Gerber.
„StarPoker“ –Die erste TeleBärn-Pokershow
Als erster Schweizer TV-Sender hat TeleBärn den allgemeinen Poker-Boom aufgenommen: Fünf Promis und ein Mitspieler aus dem Publikum pokeren am 18. Februar auf TeleBärn um die Wette. „StarPoker“ mit insgesamt 13 Live-Kameras ist die bisher komplexeste TeleBärn-Produktion. Der Berner Stadtpräsident Alexander Tschäppät ging beim Event im Grand Casino Bern als grosser Sieger hervor. Die in der Pokershow gewonnen 30'000 Franken spendete Tschäppät der Heilpädagogischen Sonderschule der Stadt Bern.
Neues Design für die TeleBärn-Wettershow
Dreieinhalb Jahre nach der Lancierung erhält die TeleBärn-Wettershow ein neues, modernes Erscheinungsbild. Gleichzeitig wird die Sendung an den Anfang der Sendestunde verschoben. Die kompakte Wettershow direkt vor den regionalen News – den Zuschauerinnen und Zuschauern wird gleich zum Einstieg ins Programm eine geballte Ladung „Service public für die Region“ geboten.
Hockey-Countdown auf TeleBärn
Zum ersten Mal in der Geschichte spannen die drei Eishockey-Vereine SC Bern, HC Fribourg-Gottéron und die SCL Tigers zusammen und präsentieren sich im Vorfeld der Eishockey-Meisterschaft. In sieben Sondersendungen stellt TeleBärn die drei Clubs vor, liefert Hintergründe und bietet Wettkämpfe der besonderen Art.
„Die Amateure“ / Doku-Soap auf TeleBärn
TeleBärn sucht im Espace Mittelland nach einem Amateur-Fussballteam, welches sich vom Regionalfernsehsender durch die kommende Saison begleiten lassen will. Aus über 70 Anmeldungen werden die Zweitliga-Fussballer des SC Worb als „TeleBärn-Amateure“ ausgewählt. TeleBärn stellt dem Team den ehemaligen Profifussballer Lars Lunde als prominen-ten Assistenz-Trainer zur Seite.
TeleBärn neu auch in der Region Avenches empfangbar
Seit dem Sommer 06 ist der Regionalsender TeleBärn auch auf dem Kabelnetz der Télédistri SA empfangbar. Versorgt werden neu 2'585 Haus-halte in insgesamt 17 Gemeinden der Region Avenches.
10 Jahre TeleBärn
Am 1. März wird der Regionalsender TeleBärn 10 Jahre alt. Anlässlich seines Jubiläums „renoviert“ TeleBärn Design, Dekor, Ablauf und Inhalt der News im grossen Stil. Die Redaktion brütet über dem neuen Sendungskonzept, eine Zürcher Firma animiert die neuen Sendungssignete, ein Berner Grafiker erstellt das neue Einblenderkonzept, ein Art Director aus den USA baut das neue Studio und koordiniert das ganze Projekt. Am 1. März geht TeleBärn mit den „neuen“ News auf Sendung!
Regionalsender realisieren technisches Netzwerk
In einem umfangreichen Projekt haben die acht Stationen des "TeleNews Combi" (tnc) ein eigenes Video-Transfer-System, das so genannte "tncNET", realisiert. Ab sofort können die Sender TeleBärn, TeleBasel, TeleM1, TeleSüdostschweiz, TeleTell, Tele Ostschweiz, TeleTop und TeleZüri untereinander Video- und Audiodaten in Broadcast-Qualität austauschen. Mit der Einführung des "tncNET" können die Serviceleistungen für Werbekunden des "tnc" massiv verbessert und der Programmaustausch unter den Stationen stark vereinfacht werden.
News und Sport schon ab 18 Uhr
TeleBärn strahlt seine täglichen News, seine Wetter-Show und sein Sport-Magazin künftig bereits eine Stunde früher aus als bisher. Ab Dienstag, 1. Juni wird die Erstausstrahlung der tagesaktuellen Sendungen auf 18.00 Uhr vorverschoben. Dank der stetigen Professionalisierung sämtlicher Abläufe bei TeleBärn werden heute praktisch alle tagesaktuellen Sendungen bei der Erstausstrahlung live gesendet. Dies ermöglicht es, News und Sport eine Stunde früher zu senden, ohne dass die Sendungen von Ihrer Aktualität einbüssen.
Newsticker
TeleBärn setzt ab 1. Juli neue Massstäbe als regionaler Newskanal: Als Ergänzung der Nachrichtensendung liefert TeleBärn während sämtlichen Wiederholungen ab 19.00 Uhr per Laufschrift die wichtigsten und aktuellsten News. Gesendet werden Meldungen, welche jeweils erst nach Redaktionsschluss bei TeleBärn eintreffen. Die Informatiker von TeleBärn haben dazu ein Programm entwickelt, welches die Agenturmeldungen aus den Kantonen Bern, Solothurn und Freiburg herausfiltert und mit den wichtigsten News aus dem In- und Ausland ergänzt.
Prix Walo Verleihung live auf TeleBärn
Am 25. Mai überträgt TeleBärn die Verleihung des bedeutendsten Preises der Schweizer Unterhaltungsbranche erstmals live – in Zusammenarbeit mit den anderen im Tele News Combi zusammengeschlossenen Regionalsendern (TeleBasel, TeleM1, TeleOstschweiz, TeleTell, TeleTop und TeleZüri). Die Regionalsender sind auch auf dem nationalen Parkett zu einer valablen Alternative zur SRG geworden.
TeleBärn lanciert eigene Wettershow
Die neue TeleBärn-Wettershow konzentriert sich klar auf die Wetterentwicklung im Espace Mittelland. Abgeleitet aus der europäischen Grosswetterlage, bietet die Sendung eine ausgiebige Prognose des regionalen Wetters der kommenden Tage. Die Wettershow ist täglich unmittelbar nach den News zu sehen.
Sparmassnahmen
Seit Wochen wird in der Schweiz intensiv über die prekäre Finanzlage der Schweizer Privatfernsehstation diskutiert. Die fehlenden Werbeeinnahmen zwingen nun auch den Regionalsender TeleBärn zum Handeln: TeleBärn stellt ab 1. September die Produktion der täglichen Spätnews „Update“ ein.
Programmausbau
Als Ergänzung zum mittlerweile etablierten Sportmagazin strahlt TeleBärn jeden Dienstag den Sport-Talk aus. Ebenfalls neu ist das Erotikmagazin watchmeTV.
Einführung der Spätnachrichten-Sendung „Update“
Mit der Einführung der täglich ab 21 Uhr ausgestrahlten Abendnachrichten „Update“, konzentriert sich TeleBärn noch konsequenter als bisher auf seine Kernkompetenz als regionaler Newskanal.
Matthias Lauterburg wird neuer News-Chef bei TeleBärn
Der erfahrene Journalist wechselt von der Berner Zeitung als Nachrichtenchef zu TeleBärn.
Millennium live
Rund um den Jahrtausend-Wechsel produziert TeleBärn seine bisher aufwändigste Live-Sendung: Von drei Live-Standorten (Höhenmatte Interlaken, BKW-Schaltzentrum Mühleberg, Ruine Rüeggisberg) und mit einem Aufgebot von über 60 Mitarbeitern deckt der Sender das Geschehen in der Region umfassend ab.
Live-Eishockey auf TeleBärn
Als erste Privatfernsehstation überträgt TeleBärn live eine NLA-Partie - das Derby zwischen dem SC Bern und dem SC Langnau - der Schweizer Eishockeymeisterschaft.
Eidgenössische Schwing- und Älplerfest
TeleBärn überträgt das Eidg. Schwing- und Älplerfest aus dem Wankdorfstadion. Infolge einer Panne bei SF DRS ist TeleBärn beim Schlussgang zwischen Jörg Abderhalden und Werner Vitali exklusiv live dabei. Die Übertragung bescherte dem Berner Sender einen Rekordmarktanteil von 39.8%.
Tägliches Sportmagazin auf TeleBärn
Ab 1. März lanciert TeleBärn als erster Schweizer Privatfernsehsender ein tägliches Sportmagazin. Die Sendung, die jeweils direkt nach den News ausgestrahlt wird, soll die ganze Palette des regionalen Sportgeschehens – von Aktualität bis Hintergrundbericht, von Haupt- bis Randsportart – abdecken.
Laetitia moderiert „Lust & Laune“
Am 1.August feiert der frühere Erotikstar Laetitia seine viel beachtete Premiere auf TeleBärn. Laetitia moderiert das erste Mal das Erotikmagazin „Lust & Laune“.
Gurtenfestival erstmals live auf TeleBärn
Erstmals in seiner noch jungen Geschichte tritt TeleBärn bei einem Grossanlass als „Host-Broadcaster“, als exklusiv produzierende Fernsehanstalt, auf. Die grossflächigen Übertragungen rund um das Gurtenfestival sind bis heute ein fester Bestandteil des TeleBärn-Sommerprogramms geblieben.
Erste Live-Übertragung
Dank TeleBärn erleben die Berner Gemeindewahlen eine neue mediale Dimension. Der Regionalsender überträgt die Gemeindewahlen zwischen 16 und 24 Uhr in einer 8-stündigen Marathonsendung live aus dem Erlacherhof.
Ausbau der News
Der Ausbau der regionalen News, die Einführung einer fixen Talk-Show, ein vorwiegend auf junges Publikum ausgerichtetes Vorabendprogramm und eine klare Vereinfachung der Programmstruktur stehen im Mittelpunkt der Neuerungen.
Wechsel in der Programmleitung
Trotz laufenden Programmoptimierungen gelingt es TeleBärn nicht, sich den Erwartungen entsprechend zu entwickeln. Im Sommer 1996 kommt es deshalb zum Programmleiter-Wechsel. Der frühere SF DRS-Mann Marc Friedli übernimmt die Programmleitung des Regionalsenders.
Sendestart
Mit Programmleiter Fredy Hämmerli, einem Mann aus dem Printbereich.
